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DuMont Reiseabenteuer

Der Mann, der den Tod auslacht (DuMont Reiseabenteuer)

»Wer nicht reist, wird immer glauben, dass seine Mutter die beste Köchin ist«, lautet ein afrikanisches Sprichwort. Der Autor wollte wissen, wie andere Mütter kochen, und reiste mit dem Jeep mehrere Tausend Kilometer durch Äthiopien. Er ist immer...
Weitere Informationen
ISBN 9783770182862
Seitenanzahl k.A.
Maße(B*L) 130 mm x 197 mm
Verlag DuMont Reise
Autor(en) Philipp Hedemann
Format PRINT
Erschienen am 10.07.2017
Reihe DuMont Reiseabenteuer
Details
»Wer nicht reist, wird immer glauben, dass seine Mutter die beste Köchin ist«, lautet ein afrikanisches Sprichwort. Der Autor wollte wissen, wie andere Mütter kochen, und reiste mit dem Jeep mehrere Tausend Kilometer durch Äthiopien. Er ist immer wieder von den unzähligen Gesichtern des Landes überrascht: In der Metropole Addis Abeba begegnet er so ungewöhnlichen Menschen wie dem Mann, der den Tod auslacht, er trainiert mit den weltberühmten Langstreckenläufern, auf einer historischen Route kommt er zu sagenumwobenen Kulturdenkmälern, und im Süden trifft er auf Stämme, deren Frauen sich mit Tellerlippen schmücken. Philipp Hedemann erzählt humorvoll von abenteuerlichen Begegnungen und...
»Wer nicht reist, wird immer glauben, dass seine Mutter die beste Köchin ist«, lautet ein afrikanisches Sprichwort. Der Autor wollte wissen, wie andere Mütter kochen, und reiste mit dem Jeep mehrere Tausend Kilometer durch Äthiopien. Er ist immer wieder von den unzähligen Gesichtern des Landes überrascht: In der Metropole Addis Abeba begegnet er so ungewöhnlichen Menschen wie dem Mann, der den Tod auslacht, er trainiert mit den weltberühmten Langstreckenläufern, auf einer historischen Route kommt er zu sagenumwobenen Kulturdenkmälern, und im Süden trifft er auf Stämme, deren Frauen sich mit Tellerlippen schmücken. Philipp Hedemann erzählt humorvoll von abenteuerlichen Begegnungen und porträtiert unterhaltsam das geheimnisvolle und widersprüchliche Land im Osten Afrikas. DuMont Reiseabenteuer - das sind Reisen im Kopf tief hinein in ferne Länder, ein intimer Blick hinter die Kulissen fremder Welten und Kulturen. Sie fesseln und bereichern alle Menschen, die selbst am liebsten ständig zu neuen Horizonten aufbrechen möchten. Auslandskorrespondenten, hochkarätige Journalisten und international renommierte Schriftsteller erzählen mal mit Humor, mal mit feiner poetischer Note, aber immer mit Feingefühl und Respekt von ihren Begegnungen mit Menschen. Sie lassen hautnah an ihren Reiseerlebnissen teilhaben, als wäre man mit dabei ...

"In: 'Der Mann, der den Tod auslacht'. Reisereportagen von Philipp Hedemann - Afrika-Urlaub ohne Hinfliegen"

(BILD, Rubrik In und Out)

Authentische Erlebnisse, die einen in fremde Welten entführen, machen Lust aufs Reisen. Der Verlag DuMont hat neun Abenteurer ihre Erlebnisse erzählen lassen und sie in einer Serie veröffentlicht. Da liest man von mystischen Ereignissen in Indien ('Die Suche nach Indien') oder einer Jeep-Tour durch Äthiopien ('Der Mann, der den Tod auslacht') - und möchte sofort einen Flug ins Ungewisse buchen."

(Lonely Planet Traveller)

"'Der Mann, der den Tod auslacht' erzählt humorvoll von abenteuerlichen Reisen und spannenden Begegnungen in Äthiopien und porträtiert unterhaltsam und informativ das geheimnisvolle und widersprüchliche Land im Osten Afrikas.

(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

"Mitte Oktober erschien in der Reihe DuMont Reiseabenteuer von Autor Philipp Hedemann das ebenso unterhaltsam und aufschlussreich wie intelligent geschriebene Buch 'Der Mann, der den Tod auslacht" (272 Seiten). Hedemann hat für seine 2011 in 'abenteuer und reisen' erschienene Reportage 'Beachen mit Bodyguards' über Somaliland den zweiten Platz beim Meridian-Journalistenpreis gewonnen.

(abenteuer und reisen)

"Philipp Hedemann hat während seines dreijährigen Aufenthaltes in Äthiopien einiges erlebt und gesehen - so viel, dass er über seine Erlebnisse ein lesenswertes und spannend erzähltes Buch schreiben konnte. 'Der Mann, der den Tod auslacht' erzählt humorvoll, aber ebenso unterhaltsam und informativ von abenteuerlichen Reisen und spannenden Begegnungen in Äthiopien und porträtiert das Land im Osten Afrikas."

(Weserkurier)

"Berichte über Äthiopien schaffen es nur selten in deutsche Medien, meistens, wenn in dem ostafrikanischen Land etwas Schlimmes passiert: so etwa als 2012 deutsche Touristen entführt wurden und der langjährige Regierungschef Meles Zenawi starb. In solchen Momenten klingelte dann in Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba das Telefon von Philipp Hedemann und Zeitungsredakteure in Berlin, Hamburg oder auch Ulm bestellten bei dem Journalisten einen Artikel. Seit diesem Jahr lebt Hedemann wieder in Deutschland. Vor dem Abflug gen Berlin ist er aber noch einmal tausende Kilometer durch das Land gereist und hat seine Erlebnisse in Äthiopien in einem wunderbaren Buch festgehalten: 'Der Mann, der den Tod auslacht', heißt es. Die 30 kurzen Kapitel lesen sich wie eine Aneinanderreihung kurzweiliger Reportagen, die zusammen ein großes Reiseabenteuer ergeben. Hedemann trifft in den Geschichten Männer, die Aids mit Lachen oder heiligem Wasser bekämpfen. Er geht mit einer Hexe auf Diebesjagd und besucht Aksum, wo die Bundeslade mit den Zehn Geboten sein soll. An einem Tag durchquert er die Ebenen um Korem. Hier berichtete einst ein britischer Journalist von der Hungersnot, die 1984 und 1985 in dem Land herrschte und knapp eine Million Menschen das Leben kostete. An diesem Ort erzählt Hedemann von der jetzigen Versorgungslage. Sie hat sich verbessert, aber weiterhin ist Äthiopien abhängig von ausländischen Lebensmittellieferungen, obwohl 85 Prozent der rund 90 Millionen Einwohner von der Landwirtschaft leben. Wie kann das sein? Hedemann nennt Gründe wie das Bevölkerungswachstum, die unproduktive Bewirtschaftung extrem kleiner Felder oder jene 171 Feiertage inklusive Sonntagen -, die es in manchen Regionen des Landes gibt. So erfährt der Leser nicht nur unglaublich viel über die Lebenskultur in Äthiopien, über politische wie wirtschaftliche Entwicklungen. Die Lektüre schärft auch den Blick für andere Länder Afrikas, die mit ähnlichen Probleme zu kämpfen haben und deren Folgen, wie etwa Flüchtlingsströme, uns direkt betreffen. Für Hedemann mag diese Reise teilweise beschwerlich gewesen sein. Dem Leser fällt sie leicht, weil die Geschichten spannend sind und gefallen durch ihren passenden stets leicht distanzierten, skeptischen, manchmal humorvollen aber nie respektlosen Ton. Wer Lust hat auf eine Reise durch Äthiopien, dem sei dieser Hedemann-Trip empfohlen."

(Südwestpresse, Schwäbisches Tagblatt)

"ZU EMPFEHLEN! Ein Reiseabenteuer aus Äthiopien. Im normalen Leben ist Philipp Hedemann Journalist, er berichtet unter anderem für den SÜDKURIER aus vielen afrikanischen Ländern, hat mehrere Jahre in Äthiopien gelebt. Aus seiner Faszination für das Land hat er nun ein Buch gemacht: 'Der Mann, der den Tod auslacht' ist im DuMont Reiseverlag erschienen. Hedemann schildert darin seine Begegnungen während Reisen durch Äthiopien.... 'Der Mann, der den Tod auslacht' erzählt humorvoll von spannenden Begegnungen in Äthiopien und porträtiert unterhaltsam und informativ das geheimnisvolle und widersprüchliche Land im Osten Afrikas."

(Südkurier)

"Selten fesselt und bereichert Reiseliteratur wie bei Philipp Hedemann."

(Passauer Neue Presse)

 

"Ich hatte das Glück, mit einem wandelnden Lexikon namens Philipp Hedemann ein paar Tage in Addis Abeba zu verbringen. Der Mann weiß, wovon er spricht."

(Benno Fürmann, Schauspieler)

 

"Ich kenne Philipp Hedemann, seitdem er nach Äthiopien gekommen ist. Leider ist er nie ein guter Läufer geworden. Aber er kennt mein Land sehr gut und ist ein exzellenter Autor."

(Haile Gebrselassie, Lauf- Legende)

 

"Spannender, kurzweiliger, humorvoller und vorurteilsfreier kann man Äthiopien nicht beschreiben."

(Rüdiger Nehberg, Menschenrechtler und Abenteurer)

Philipp Hedemann, 1979 in Bremen geboren, studierte in Passau und Cardiff (Wales) Politik, Soziologie und Germanistik. Nach seinem Zeitungsvolontariat, u.a. beim Springer Auslandsdienst in London, lebte er von 2010 bis 2013 in Addis Abeba und berichtete von dort aus Äthiopien und ganz Afrika. Seine Texte und Fotos erscheinen u. a. in der Welt, der Zeit, der FAS, NZZ und Cicero. 2011 gewann er den zweiten Platz des Meridian Journalistenpreises, 2013 für seine Reportagen aus Afrika den BIGSAS-Journalistenpreis.
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